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RADIO ORANGE 94.0 - INTERVIEW IN DER SENDUNG "WAKE UP"

Das Interview mit Christian Schiesser auf Radio Orange - Sendung: Wake Up vom 15. September 2018

Moderation: Christian Rolly, Dominik Geiger, Manfred Kornherr, Gregor Sühs

gekürzte Version

 

 

 

 

 

 

 

 

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF, Wien (Rolle: George)


KULTUR SCHATULLE: (12. März 2019)

Christian Schiesser mimt diesen gefährlich ruhigen, eiskalt agierenden George, der letztlich die Zügel in die Hand nimmt und die anderen Beteiligten vor sich her treibt, beklemmend überzeugend.

 

WEIN & KULTUR (6. März 2019):

"Als unerbittlicher Inquisitor schwingt sich Christian Schiesser als „Spielleiter“ George auf. Wenn ihn seine Frau auch als Niete hinstellt, wird er doch zur Schlüsselfigur, der auch dieses Stück sein versöhnliches Ende verdankt.

 

 

 

UNTER GEIERN - DER SOHN DES BÄRENJÄGERS (Rolle: Weller)


CANNSTATTER ZEITUNG, Stuttgart (14. Juli 2018):

"Christian Schiesser kehrte zu den Festspielen Burgrieden zurück. Vor zwei Jahren war er als schmieriger Ölprinz zu sehen, er fühlt sich in

seiner Rolle als zwielichtiger Banditen boss Weller pudelwohl – fies, hinterhältig und intrigant – da passt alles."

 

 


 

DER SCHEITERHAUFEN, Wien (Rolle: Axel)

 

KULTUR UND WEIN (22. März 2016):

"Christian Schiesser gibt seinem Schwiegersohn Axel genau diese Portion Sympathielosigkeit, die ihn in dieser Familie letztlich zum Gewinner werden lässt."

 

MEIN BEZIRK (20. MÄrz 2016):

"Christian Schiesser gibt sehr überzeugend einen eiskalten berechnenden Schwiegersohn, der vor seelischen Grausamkeiten nicht zurück schreckt."

 

 

 

DIE ERSTEN TAGE DES KRIEGENS, DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT (Österreich / Deutschland)

 

AUGSBURGER NACHRICHTEN (22. März 2015):

"Der Erste Weltkrieg, in einer Schlüsselszene: Fotoreporter (Christian Schiesser und Andreas Kosek) grasen die Schlachtfelder ab, rufen den Sterbenden zu: "Bleiben S´liegen, machen S´ ein verklärtes Gesicht, so sieht der Heldentod aus!" Christian Schiesser, Sandra Högl, Andreas Kosek und Katharina Grabher bilden Kraus´ collageartige, dabei ungemein intensive Materialsammlung ab - atemlos, vielschichtig, oftmals beklemmend. Man entkommt der Brisanz, die sich auch in heutigem Kriegsgeschehen spiegelt, nicht. Der Zynissmus, mit dem sich die Staatsoberhäupter der Sterbewilligkeit ihrer patriotisch durchfärbten Untertanen versicherten, bildete das vierköpfige Schauspielensemble mit allen Facetten des Alltags ab.