Am Sonntag sahen Millionen Zuseher schon nach wenigen Minuten den heftigen Film-Tod des österreichischen Schauspielers Christian Schiesser (48, „SOKO Wien“). Es ist sein Debüt im Lieblingskrimi der Deutschen. Im BILD Interview verrät er: "Ich wollte den Stunt selbst machen."

 

Nach seinem Filmtod taucht er im Film immer wieder in Rückblenden auf - als Vater, der seine Tochter an einer Streptokokken-

Infektion sterben lässt, weil er ihr keine Antibiotika geben will.
 

Seinen eigenen Tod sah er sich übrigens - wie alle normalen Zuschauer - am Sonntag selbst zum ersten Mal im TV an. „Ich habe den Tatort noch nicht gesehen, wir wollten für die Filmcrew ein internes Screening machen, das ging wegen Corona nicht, daher sehe ich den Film auch am Sonntag das erste Mal.“

Tatort "Krank" - BILD Zeitung:

Nach dem Coronabedingten Schließungsjahr 2020 lädt die Tschauner Bühne heuer wieder zur herrlichen Sommerunterhaltung. Am 9. Juni startet die Kultinstitution in die neue Saison. Theaterdirektorin Monika Erb appelliert an alle Tschauner Fans und die, die es nohc werden, die Bühne diesen Sommer tatkräftig mit einem Theaterbesuch zu unterstützen:"Wir freuen uns darauf, Sie persönlich bei uns begrüßen zu dürfen und Ihnen unter anderem die Arbeit unseres neuen Spielleiters Jürgen Kapaun und seines neuen Ensembles "Original Stegreif Klassik" zu präsentieren."

ENSEMBLE. Neben Stegreif Legenden wie Eva-Christina Binder, Monika Schmatzberger, Ferri Trümmel oder Christian Schiesser sind heuer auch Debütanten wie Sarah Baum, Natascha Shalaby, Georg Hasenzagl oder Manuela Stachl zu erleben. Das besondere an den Stegreif-Stücken: Nur Figuren und Szenenabfolge sind festgelegt, die Dialoge werden dem Einfallsreichtum der MimInnen überlassen. Am 15. Juni feiert die "Original Stegreif Klassik"-Produktion "Salon Pitzelberger" Premiere. Infos zu allen Stücken gib es online! INFO: tschauner.at

Unterhaltung aus dem Stegreif

VOR MAGAZIN, Ausgabe Juni 2021

WER HAT ANGST VOR VIRGINIA WOOLF, Wien (Rolle: George)

KULTUR SCHATULLE: (12. März 2019)

Christian Schiesser mimt diesen gefährlich ruhigen, eiskalt agierenden George, der letztlich die Zügel in die Hand nimmt und die anderen Beteiligten vor sich her treibt, beklemmend überzeugend.

WEIN & KULTUR (6. März 2019):

"Als unerbittlicher Inquisitor schwingt sich Christian Schiesser als „Spielleiter“ George auf. Wenn ihn seine Frau auch als Niete hinstellt, wird er doch zur Schlüsselfigur, der auch dieses Stück sein versöhnliches Ende verdankt.

RADIO ORANGE 94.0 - INTERVIEW IN DER SENDUNG "WAKE UP"

Das Interview mit Christian Schiesser auf Radio Orange - Sendung: Wake Up vom 15. September 2018

Moderation: Christian Rolly, Dominik Geiger, Manfred Kornherr, Gregor Sühs  (gekürzte Version)

UNTER GEIERN - DER SOHN DES BÄRENJÄGERS (Rolle: Weller)


CANNSTATTER ZEITUNG, Stuttgart (14. Juli 2018):

"Christian Schiesser kehrte zu den Festspielen Burgrieden zurück. Vor zwei Jahren war er als schmieriger Ölprinz zu sehen, er fühlt sich in

seiner Rolle als zwielichtiger Banditen boss Weller pudelwohl – fies, hinterhältig und intrigant – da passt alles."

DER SCHEITERHAUFEN, Wien (Rolle: Axel)

 

KULTUR UND WEIN (22. März 2016):

"Christian Schiesser gibt seinem Schwiegersohn Axel genau diese Portion Sympathielosigkeit, die ihn in dieser Familie letztlich zum Gewinner werden lässt."

 

MEIN BEZIRK (20. MÄrz 2016):

"Christian Schiesser gibt sehr überzeugend einen eiskalten berechnenden Schwiegersohn, der vor seelischen Grausamkeiten nicht zurück schreckt."

DIE ERSTEN TAGE DES KRIEGENS, DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT (Österreich / Deutschland)

 

AUGSBURGER NACHRICHTEN (22. März 2015):

"Der Erste Weltkrieg, in einer Schlüsselszene: Fotoreporter (Christian Schiesser und Andreas Kosek) grasen die Schlachtfelder ab, rufen den Sterbenden zu: "Bleiben S´liegen, machen S´ ein verklärtes Gesicht, so sieht der Heldentod aus!" Christian Schiesser, Sandra Högl, Andreas Kosek und Katharina Grabher bilden Kraus´ collageartige, dabei ungemein intensive Materialsammlung ab - atemlos, vielschichtig, oftmals beklemmend. Man entkommt der Brisanz, die sich auch in heutigem Kriegsgeschehen spiegelt, nicht. Der Zynissmus, mit dem sich die Staatsoberhäupter der Sterbewilligkeit ihrer patriotisch durchfärbten Untertanen versicherten, bildete das vierköpfige Schauspielensemble mit allen Facetten des Alltags ab.